Ihre eigene Karte
Sie geben sie aus und geben sie für eine Ladegruppe frei.
Wie ein solcher Ladevorgang abläuft, wer abrechnet und was der Betreiber sieht.
Wer eine Ladekarte bekommt, will damit überall laden.
Jeder Anbieter betreibt aber nur einen kleinen Teil der Ladepunkte im Land.
Betreiber öffnen ihre Ladepunkte darum für die Karten anderer Anbieter. Diese Abkommen heißen Roaming.
Zwischen Anbieter und Betreiber sitzt oft ein Vermittler, der viele solcher Abkommen bündelt.
Ein Beispiel: Eine Fahrerin hat eine Karte von Anbieter A und hält sie an eine Säule von Betreiber B.
B liefert den Strom, A stellt der Fahrerin die Rechnung.
Was B dafür von A bekommt, ist zwischen den beiden geregelt.
Die Fahrerin hat eine Karte und eine Abrechnung.
Vor den Roaming-Abkommen brauchte jeder Fahrer für jedes Netz eine eigene Karte.
Die Station schickt die Kennung der Karte an das Backend und fragt, ob hier geladen werden darf.
Die Karte gehört einem bekannten Anbieter. Der Ladepunkt gibt frei, die Antwort steht in Sekunden fest.
Der Ladevorgang läuft auf das Konto des Anbieters. Am Monatsende steht die Summe je Anbieter fest.
Sie geben sie aus und geben sie für eine Ladegruppe frei.
Sie gilt an allen Ladepunkten, bis Sie den Anbieter sperren.
Eine andere Firma bietet Ihnen ihre Karte an. Sie nehmen an oder lehnen ab.
An Ihren Ladepunkten erscheinen Karten, die Sie nie ausgegeben haben.
Sie entscheiden, welcher Anbieter bei Ihnen laden darf.
Die Entscheidung gilt wahlweise für den ganzen Bestand oder je Ladegruppe.
Sperren Sie einen Anbieter, weist die Station dessen Karten ab.
Die geladenen Mengen je Anbieter stehen am Monatsende in Ihrer Auswertung.
Daraus wird die Forderung an den Anbieter.
Ladeanbieter legt der Betreiber der Installation an. Deren Karten gelten an allen Ladepunkten.
Jede Firma sperrt einen Anbieter für ihren ganzen Bestand oder für einzelne Ladegruppen.
Eine abgewiesene Karte erscheint als Meldung in den Einstellungen der Firma.
Die Menge je Anbieter steht in derselben Auswertung wie die eigenen Karten. Der Export geht als Excel-Datei in die Buchhaltung.
Sagen Sie, welche Anbieter im Spiel sind, wir sagen, was CPIM daraus macht.
Lieber direkt? info@dstech-it.de